Ich teste yogamehome.org

Aufraffen – Matte im Wohnzimmer ausrollen – das 30-minütige Video zur Krähe auf YogaMeHome.org starten. Die Geschichte zur Krähe aus der indischen Mythologie (= die ersten 4 Minuten) kann man getrost überspringen, aber dann gehts los. Für meinen Geschmack könnte man am Anfang noch mehr aufwärmen, dafür sind die Mobilisations-Übungen gezielt auf Arme, Schultern und Hüften ausgerichtet.

stira-sukaWer trägt dich auf Händen?

Den Peak – also die zwei detaillierten Anleitungen zur Krähe – finde ich echt hilfreich. Unglaublich, was kleine Korrekturen an der Asana bringen. Und sich selbst zu tragen ist einfach ein geiles Gefühl – siehe Bild. 🙂

Störend ist, das die Yogini komplett in schwarz gekleidet ist. Obwohl, irgendwie passend für diese Asana. Dadurch sieht man allerdings die Feinheiten nicht. Also schnell mal auf Stop gedrückt, und genauer hingeschaut. Ha, ein echter Vorteil des Videos. Das Ende der Session ist recht formlos und abgehackt. Aber in meinen Fall OK, weil ich schon … gäääähn… schlafen… zzzzz…

 

VIDEO VS. LEHRER IN ECHT: DIE VOR- UND NACHTEILE
 keine Anreise & Öffnungszeiten, an die ich mich halten muss
 ich bin flexibel was das Thema, Lehrer, Schwierigkeitsgrad, Yoga-Stil etc. betrifft
 ich kann mir  bestimmte Sequenzen im Video immer wieder anschauen
 es ist günstig: 
die meisten online-Plattformen kosten ca. 15-20 EUR monatlich; manche wie Yogamour.de sind sogar gratis!

¥ es fehlt die Dynamik, die sich mit anderen Yogis in einer gemeinsamen Stunde aufbaut
¥ es gibt keinen Lehrer, der korrigiert
¥ zu Hause ist man schneller abgelenkt  –
und das kann beim Yoga ins Auge gehen, besonders wenn man anspruchsvollere Sessions macht (kann ich leider aus eigener Erfahrung bestätigen).

Trotzdem finde ich insgesamt Online-Plattformen besonders für Yogis, die schon eine gute Yoga-Basis haben, top.

MEIN FAZIT ZU YOGAMEHOME
Ich habe während der kostenlosen 21 Tage noch einige andere Videos auf YogaMeHome getestet. Besonders gefallen haben mir die Sessions mit Julia Rakus. Leider ist diese Schnupper-Aktion schon vorbei. YogaMeHome kostet derzeit leistbare 16 EUR monatlich, bei einem Jahresabo kommt man auf günstige 10 EUR pro Monat. 

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2 Gedanken zu “Ich teste yogamehome.org

  1. Hallo Alois,

    ja, die Asana-Serie auf YogaEasy habe ich schon gesehen bzw. teilweise auch gemacht. Wie findest du sie?

    Warst du schon auf yogamour.de? Eine echt gute Seite mit Unmengen an Yogavideos mit unterschiedlichen Lehrern, Levels, Stilen. Und das kostenlos. 🙂

    Liebe Grüße, Elisa

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