Rezension: Autobiographie eines Yogi

Bei meiner Yogalehrer-Ausbildung war dieses 600-Seiten Werk Pflichtlektüre. Ganz ehrlich: freiwillig hätte ich nie zu diesem Buch gegriffen. Eines gleich vorweg: man muss sich darauf einlassen. Das ist keine Autobiographie im klassischen Sinn, sondern vielmehr ein recht komplexes, philosophisches bzw. metaphysisches Werk, in dem aus dem Leben von Paramahamsa Yogananda und seinen Guru Sri Yukteswar erzählt wird. Dabei wird versucht, eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu geben, und das vor einem hinduistischen, bzw. indischen Hintergrund.

Weiterlesen

Advertisements